Neuigkeiten an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück_dafabet888官网,大发dafa888 / de-DE dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück Wed, 07 Jan 2026 08:00:28 +0100 Wed, 07 Jan 2026 08:00:28 +0100 TYPO3 EXT:news news-15273 Thu, 18 Dec 2025 11:30:00 +0100 Wissenssnack: Warum ist Vanille so teuer?_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/12/wissenssnack-warum-ist-vanille-so-teuer/ Ob Vanillekipferl im Winter oder Vanilleeis im Sommer – Vanille ist als Gewürz sehr beliebt. Doch warum ist eine Vanilleschote eigentlich so teuer? In unserem ?Wissenssnack“ erkl?rt Marvin Vahl, welche Faktoren den Preis der Vanille beeinflussen und warum seine Forschung an der Vanillepflanze wichtige Erkenntnisse für den Vanilleanbau weltweit liefern k?nnte. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück. AuL hochschulweit Forschung News Nachricht news-15257 Mon, 15 Dec 2025 08:35:00 +0100 Neue Wege für Familien: dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück f?rdert positive Elternschaft und gewaltfreie Erziehung_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/12/neue-wege-fuer-familien-hochschule-osnabrueck-foerdert-positive-elternschaft-und-gewaltfreie-erziehung/ EU-Projekt will Eltern und Fachkr?fte mit alltagsnahem Wissen st?rken – Kooperation mit dem Kinderschutzbund und Wissenschaftler*innen aus Portugal und Spanien (Osnabrück, 15.12.2025) Wie erleben Familien Elternschaft? Mit welchen Problemen sind sie konfrontiert? Und welches Wissen kann Eltern und Fachkr?ften helfen, um Kindern eine positive und gewaltfreie Kindheit zu erm?glichen? Diesen Fragen geht ein internationales Wissenschaftsteam gemeinsam mit Praxispartner*innen in dem Projekt ?+PINE – Positive Elternschaft und inklusive, gewaltfreie Erziehung“ nach. Auf deutscher Seite sind die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und der Kinderschutzbund Osnabrück e.V. beteiligt.

Fehlende Vorbilder und hohe Stressbelastung

?Positive Elternschaft bedeutet für uns, Kindern ein liebevolles, respektvolles und gewaltfreies Umfeld zu schaffen, das von Wertsch?tzung, emotionaler Sicherheit und klaren Strukturen gepr?gt ist“, erl?utert Prof. Dr. Andreas Büscher, Professor für Pflegewissenschaft an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und f?hrt fort: ?Viele Familien sehen sich dabei jedoch t?glich mit vielen Herausforderungen konfrontiert – etwa fehlenden Vorbildern, Stressbelastungen, mangelnden Unterstützungsangeboten oder Unsicherheiten im allt?glichen Umgang mit ihren Kindern. Besonders schwer f?llt der Weg zur gewaltfreien Erziehung, wenn Eltern selbst in ihrer Kindheit Gewalt erlebt haben. Wir m?chten diesen Kreislauf durchbrechen und die Eltern dabei unterstützen, wie sie ihre Rolle ohne Druck und Sanktionen leben k?nnen.“ 

Interviews mit betroffenen Familien und Fachkr?ften aus der Pflege

Gemeinsam mit seiner Osnabrücker Kollegin Maren Roling will er mit betroffenen Familien und Fachkr?ften sprechen, die die Familien betreuen. Sie wollen herausfinden, welches Wissen und welche p?dagogischen Praktiken zu positiver Elternschaft und gewaltfreier Erziehung für ihren Familienalltag besonders hilfreich sind und wie diese Informationen am besten zu vermitteln sind. 

Mehrsprachige Online-Videokurse für Eltern und Pflegefachkr?fte 

?In einem zweiten Schritt vergleichen wir unsere Ergebnisse mit den Ergebnissen unserer Partner*innen aus Portugal und Spanien. Daraufhin wollen wir benutzerfreundliche, digitale Tools, wie beispielsweise Videos, zu diesen Themen entwickeln und diese in Deutsch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch zur Verfügung stellen“, so Roling. Neben den Familien selbst sollen auch Fachkr?fte aus der Kinderkrankenpflege und Bildungseinrichtungen wie Kindertagesst?tten mit entsprechenden Online-Materialien versorgt werden.

+PiNE wird als Erasmus+-Projekt (Kooperationspartnerschaften im Bereich der Erwachsenenbildung) von der Europ?ischen Union finanziert. Die Laufzeit betr?gt drei Jahre. 
Beteiligte Institutionen:

  • dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
  • Kinderschutzbund Osnabrück e.V.
  • Universidad de Huelva (Spanien)
  • dafabet888官网,大发dafa888 für Pflege in Lissabon (Portugal)
  • Instituto Politécnico de Leiria (IPLeiria) (Portugal)
  • Crescer na Maior – Associa??o de Interven??o Comunitária (Portugal)


Weitere Informationen: 
Prof. Dr. Andreas Büscher
Professor für Pflegewissenschaft an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
Telefon: 0541 969-3591
E-Mail: a.buescher@hs-osnabrueck.de
 

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WiSo hochschulweit Forschung News Pressemitteilung
news-15190 Tue, 02 Dec 2025 08:00:00 +0100 dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück entwickelt Testsystem für Laserscanner (LiDAR) an autonomen Fahrzeugen_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/12/hochschule-osnabrueck-entwickelt-testsystem-fuer-laserscanner-lidar-an-autonomen-fahrzeugen/ Gemeinsames Forschungsprojekt mit Start-up SCRAMBLUX GmbH und Leibniz Universit?t Hannover schafft neue 4D-Simulationsumgebung Sensoren, wie zum Beispiel Laserscanner, sind schon heute ein zentraler Baustein vieler Assistenzsysteme am Auto, etwa beim Parken oder der Abstandskontrolle. Der Einsatz und die Bedeutung werden mit der Entwicklung des autonomen Fahrens in den n?chsten Jahren weiter zunehmen. Denn nach Einsch?tzung des Allgemeinen Deutschen Automobil-Club e.V. (ADAC) k?nnten bereits 2040 eine gr??ere Zahl an Autos unterwegs sein, die v?llig autonom von Tür zu Tür fahren und sowohl im Stadtverkehr als auch auf Autobahnen und Landstra?en keine*n Fahrer*in mehr ben?tigt. 

Autonome Fahrzeuge k?nnen sich selbstst?ndig und ohne menschliches Eingreifen fortzubewegen. Um ihre Umgebung wahrzunehmen, nutzen sie verschiedene Sensoren, wie beispielsweise Kameras oder Laserscanner. 

Autonome Fahrzeuge bei der HU: Sensoren auf dem Prüfstand

?Wie alle Fahrzeuge, die auf deutschen Stra?en unterwegs sind, werden auch autonome Autos zur Hauptuntersuchung müssen. Dabei müssen auch ihre Sensoren auf Herz und Nieren geprüft werden – insbesondere die Laserscanner, die mit hoher Pr?zision die Umgebung wahrnehmen,“ sagt Robin Hilker, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück. 

Um solche Prüfungen effizient und sicher zu gestalten, arbeitet die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück gemeinsam mit dem Start-up SCRAMBLUX GmbH und dem Institut für Produktentwicklung und Ger?tebau (IPeG) der Leibniz Universit?t Hannover an dem Projekt 4D-LiDAR – 4D-Punktwolkengenerator für Lidar-Tests. Ziel ist es, ein System zu schaffen, das realistische Testbedingungen und Szenarien für Laserscanner simuliert.

Reichweite simulieren statt Testhallen bauen

Die Herausforderung: Ein Laserscanner erkennt Objekte in bis zu 300 Metern Entfernung. Um seine Funktion zu überprüfen, müsste man diese Distanz eigentlich real abbilden – was enorme Testfl?chen und -aufbauten erfordern würde. Das w?re nicht nur sehr aufwendig, sondern auch teuer. SCRAMBLUX hat bereits ein Testsystem entwickelt, das die Entfernung simulieren kann, allerdings nur bei statischen Objekten. Im n?chsten Schritt wollen die Forschenden daher nicht nur Entfernungen, sondern auch Bewegungen simulieren, indem sie eine künstliche 4D-Umgebungen (Raum plus Zeit) erzeugen. 

Aktuell entsteht dafür ein Testaufbau mit intelligent gesteuerten optischen Komponenten. Damit sollen sowohl stehende als auch bewegte Objekte – etwa ein entgegenkommendes Auto – realit?tsnah abgebildet werden. ?Am Ende soll mit den Laserscannern, die vor unserem Testsystem positioniert werden, genauso eine Punktwolke erzeugt werden k?nnen, als w?re der Laserscanner im realen Stra?enverkehr.“, so Verena Nyhof, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt. ?Das ist ein gro?er Schritt zu praxisnahen und standardisierten Prüfverfahren, ohne dass komplexe Szenarien physisch aufgebaut werden müssen.“

Dank der Simulation kann nicht nur auf gro?e Testhallen verzichtet werden. Es ist zudem m?glich die Sensoren direkt am Fahrzeug zu testen. 

Praxisnah und zukunftsweisend – auch für die Landwirtschaft

Obwohl das Projekt im Automotive-Bereich angesiedelt ist, sieht das Osnabrücker Forschungsteam klare Bezüge zur Landwirtschaft. ?Wir besch?ftigen uns seit über zehn Jahren mit der Validierung von Sensoren für autonome Landmaschinen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Christian Meltebrink, Professor für autonome und kollaborative Agrar- und Sensorsysteme. ?Das Wissen aus dem Fahrzeugbereich k?nnen wir künftig für Agrarsysteme nutzen. Auch hier spielen Laserscanner eine immer gr??ere Rolle – etwa bei der Navigation oder der Pflanzenh?henbestimmung.“

Hintergrund

Das Projekt ist auf zwei Jahre angelegt und wird mit 298.190 Euro über den Europ?ischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gef?rdert. Zum Projektende soll ein funktionsf?higer Prototyp vorliegen, der zeigt, dass eine realistische Laserscanner-Prüfung auf engem Raum technisch machbar ist.

 

Weitere Informationen 

Prof. Dr.-Ing. Christian Meltebrink
dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
Telefon: +49(0)541 969- 2945
E-Mail: c.meltebrink@hs-osnabrueck.de

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IuI hochschulweit Forschung Pressemitteilung Vernetzung