Neuigkeiten an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück_dafabet888官网,大发dafa888 / de-DE dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück Thu, 08 Jan 2026 14:01:43 +0100 Thu, 08 Jan 2026 14:01:43 +0100 TYPO3 EXT:news news-15287 Thu, 08 Jan 2026 10:53:00 +0100 Wissenssnack_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/01/wissenssnack-18/ Wie stellt sich die Gen Z Arbeit vor? hochschulweit Studium Forschung news-15273 Thu, 18 Dec 2025 11:30:00 +0100 Wissenssnack: Warum ist Vanille so teuer?_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/12/wissenssnack-warum-ist-vanille-so-teuer/ Ob Vanillekipferl im Winter oder Vanilleeis im Sommer – Vanille ist als Gewürz sehr beliebt. Doch warum ist eine Vanilleschote eigentlich so teuer? In unserem ?Wissenssnack“ erkl?rt Marvin Vahl, welche Faktoren den Preis der Vanille beeinflussen und warum seine Forschung an der Vanillepflanze wichtige Erkenntnisse für den Vanilleanbau weltweit liefern k?nnte. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück. AuL hochschulweit Forschung News Nachricht news-13042 Thu, 18 Dec 2025 10:20:48 +0100 ALR-Hochschulpreis: Vier Studierende der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ausgezeichnet_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/12/alr-hochschulpreis-vier-studierende-der-hoch-schule-osnabrueck-ausgezeichnet/ Drei von sieben Auszeichnungen für Absolvent*innen des Masters Landschaftsarchitektur Wie lassen sich Niedersachsens l?ndliche R?ume zukunftsf?hig gestalten – und damit ein Fundament für das Zusammenleben von morgen sichern? Vier Studierende der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück haben darauf beeindruckende Antworten gefunden und gezeigt, wie wichtig innovative Ideen für die Entwicklung l?ndlicher Regionen sind. Für ihre Beitr?ge, die zentrale Zukunftsfragen der Gesellschaft aufgreifen, wurden sie beim renommierten Hochschulpreis der Nieders?chsischen Akademie L?ndlicher Raum e. V. (ALR) in Hannover geehrt. Die Jury lobte die hohe Relevanz und Aktualit?t der The-men, die wissenschaftliche Exzellenz und die kreative Auseinandersetzung mit den Herausforderungen in l?ndlichen R?umen Niedersachsens. Schirmherr des Preises ist das Nieders?chsische Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung.

 

Mit Bildern ko-kreativ Vorstellungen für die r?umliche Entwicklung entwerfen!

Lea Nikolaus, die für ihre ausgezeichnete Masterarbeit, den zweiten Preis erhielt, befasste sich mit der r?umlichen Entwicklung. In ihrer Arbeit ging es um die Frage, wie sich die Stadtregion Osnabrück in Zukunft entwickeln l?sst. Nikolaus zeigte, dass Bilder dabei eine zentrale Rolle spielen k?nnen. Statt abstrakter Konzepte standen visuelle Entwürfe im Mittelpunkt, die als Gespr?chsanlass dienten und unterschiedliche Perspektiven zusammenbrachten.

Gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus der Planung hat Nikolaus Bildentwürfe entwickelt, diskutiert und weitergedacht. Die Bilder halfen dabei, Ideen zur r?umlichen Entwicklung greifbar zu machen: Was geh?rt zur Stadtregion? Welche Themen sind besonders wichtig? Und wo gibt es Zusammenh?nge, die bisher wenig sichtbar waren?

?Die entstandenen Bilder bündeln diese ?berlegungen zu ersten Raumvorstellungen. Sie machen komplexe Entwicklungsfragen verst?ndlich, setzen Schwerpunkte und er?ffnen neue Anknüpfungspunkte für den weiteren Dialog“, erkl?rt Nikolaus. Damit k?nnen sie als Ausgangspunkt für zukünftige Diskussionen und Planungsprozesse dienen. Nikolaus gelang es durch ihre Herangehensweise, den Teilnehmenden des Workshops neue Perspektiven auf den Raum als Einheit zu er?ffnen – und damit Hürden zu überwinden, die die regionale Zusammenarbeit durch die Grenzlage Osnabrücks zu Nordrhein-Westfalen bislang erschwert hatten.

 

Storytelling und Storylistening als zentrale Bausteine für Forschungssemester

Dominik Hagemann und Lea Rudolph befassten sich in ihrem gemeinsamen Forschungssemester mit Worpswede, einer Gemeinde im Landkreis Osterholz in Niedersachsen. Das Ziel der beiden Masterstudierenden war es, diesen Ort des Wandels besser zu verstehen, um den Ort aus den Bedürfnissen und Gegebenheiten der Worpsweder:innen heraus zu entwickeln. Dafür waren Hagemann und Rudolph mehrere Tage vor Ort, führten Gespr?che mit Bewohnerinnen und Bewohnern und beobachteten den Alltag im Ort. Die gesammelten Geschichten wurden ausgewertet und zu typischen Beispielen verdichtet. ?Wir konnten damit nachweisen, dass Geschichten nicht nur Wissen tragen, sondern auch Identifikation schaffen und handlungsleitend sein k?nnen“, erkl?rt Hagemann. Rudolph erg?nzt: ?Auf dieser Grundlage sind exemplarische Figuren entstanden, die stellvertretend für verschiedene Worpsweder Lebensweisen stehen. Diese Perspektiven zeigen, was den Ort pr?gt, wo Ver?nderungen stattfinden und welche Ideen es für die Zukunft gibt.“

Die Ergebnisse wurden anschlie?end in einer ?ffentlichen Ausstellung pr?sentiert. Dort konnten die Menschen aus Worpswede die Darstellungen kommentieren, erg?nzen und diskutieren – und so selbst Teil des Forschungsprozesses werden.

Für diese Arbeit wurden Hagemann und Rudolph mit dem dritten Platz ausgezeichnet.

 

Wie lokale Pionier:innen Wandel gestalten

Wie gesellschaftlicher Wandel konkret entstehen kann, zeigt die Masterarbeit von Paula Hübner am Beispiel der Stadt Lüdinghausen, für die Hübner eine Anerkennung erhielt. Im Mittelpunkt stehen lokale Pionierinnen und Pioniere, die sich mit vielf?ltigen Projekten, Ideen und Alltagspraktiken für den Klimaschutz in Lüdinghausen einbringen ?Diese Pionier:innen zeichnen sich dadurch aus, dass sie das ?Weiter-so-wie-bisher“ infrage stellen und Ver?nderungen im Kleinen ansto?en, die Schritt für Schritt in den Alltag der Stadtgesellschaft hineinwirken k?nnen“, verdeutlicht Hübner.

Zun?chst werden Pionier:innen identifiziert, ausgew?hlt und Interviews mit ihnen geführt. Basierend auf den Interviews und der Methode des Storytellings entstehen Wandelgeschichten, die zeigen, was lokale Pionier:innen motiviert, wie sie handeln und welche Herausforderungen sie überwinden. Erg?nzt werden sie durch eine Zukunftsgeschichte, die ein m?gliches Entwicklungsszenario für ein bilanziell klimaneutrales Lüdinghausen im Jahr 2032 entwirft. Des Weiteren liefern f?rderliche Rahmenbedingungen konkrete Vorschl?ge zur gezielten Unterstützung der Pionier:innen durch Stadtgesellschaft, Verwaltung und Politik. Das zentrale Ergebnis ist ein Stadtmagazin, das die Geschichten in einer ansprechenden Form pr?sentiert und so nachhaltige Transformationsprozesse greifbar macht.

Prof. Dr. Henrik Schultz, der zweimal Erstprüfer sowie einmal Zweitprüfer der pr?mierten Arbeiten war, unterstreicht die Bedeutung für die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück: ?Dass die H?lfte der Preise an Absolvent:innen unseres Masters Landschaftsarchitektur geht, ist eine gro?e Anerkennung. Es freut uns als Betreuende, dass auch eine unabh?ngige Jury erkannt hat, dass unsere Studierenden kreative Konzepte und machbare Umsetzungen entwickelt haben. Das ist ein Riesenkompliment auch für unseren Master Landschaftsarchitektur.“

Neben Schultz wurden die ausgezeichneten Arbeiten von Prof. Dr. Johanna Schoppengerd und Prof. Hubertus von Dressler geprüft.

 

Zur Auszeichnung:

Der ALR Hochschulpreis zeichnet wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit innovativen L?sungen für l?ndliche R?ume in Niedersachsen auseinandersetzen. Der Wettbewerb pr?miert kreative und anwendungsorientierte Ans?tze, die zur zukunftsf?higen Entwicklung beitragen. In diesem Jahr wurden die Pl?tze eins und zwei jeweils einmal vergeben, Platz drei zweimal. Darüber hinaus wurden noch drei Anerkennungen pr?miert.

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AuL hochschulweit Pressemitteilung Nachricht
news-15257 Mon, 15 Dec 2025 08:35:00 +0100 Neue Wege für Familien: dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück f?rdert positive Elternschaft und gewaltfreie Erziehung_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/12/neue-wege-fuer-familien-hochschule-osnabrueck-foerdert-positive-elternschaft-und-gewaltfreie-erziehung/ EU-Projekt will Eltern und Fachkr?fte mit alltagsnahem Wissen st?rken – Kooperation mit dem Kinderschutzbund und Wissenschaftler*innen aus Portugal und Spanien (Osnabrück, 15.12.2025) Wie erleben Familien Elternschaft? Mit welchen Problemen sind sie konfrontiert? Und welches Wissen kann Eltern und Fachkr?ften helfen, um Kindern eine positive und gewaltfreie Kindheit zu erm?glichen? Diesen Fragen geht ein internationales Wissenschaftsteam gemeinsam mit Praxispartner*innen in dem Projekt ?+PINE – Positive Elternschaft und inklusive, gewaltfreie Erziehung“ nach. Auf deutscher Seite sind die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und der Kinderschutzbund Osnabrück e.V. beteiligt.

Fehlende Vorbilder und hohe Stressbelastung

?Positive Elternschaft bedeutet für uns, Kindern ein liebevolles, respektvolles und gewaltfreies Umfeld zu schaffen, das von Wertsch?tzung, emotionaler Sicherheit und klaren Strukturen gepr?gt ist“, erl?utert Prof. Dr. Andreas Büscher, Professor für Pflegewissenschaft an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und f?hrt fort: ?Viele Familien sehen sich dabei jedoch t?glich mit vielen Herausforderungen konfrontiert – etwa fehlenden Vorbildern, Stressbelastungen, mangelnden Unterstützungsangeboten oder Unsicherheiten im allt?glichen Umgang mit ihren Kindern. Besonders schwer f?llt der Weg zur gewaltfreien Erziehung, wenn Eltern selbst in ihrer Kindheit Gewalt erlebt haben. Wir m?chten diesen Kreislauf durchbrechen und die Eltern dabei unterstützen, wie sie ihre Rolle ohne Druck und Sanktionen leben k?nnen.“ 

Interviews mit betroffenen Familien und Fachkr?ften aus der Pflege

Gemeinsam mit seiner Osnabrücker Kollegin Maren Roling will er mit betroffenen Familien und Fachkr?ften sprechen, die die Familien betreuen. Sie wollen herausfinden, welches Wissen und welche p?dagogischen Praktiken zu positiver Elternschaft und gewaltfreier Erziehung für ihren Familienalltag besonders hilfreich sind und wie diese Informationen am besten zu vermitteln sind. 

Mehrsprachige Online-Videokurse für Eltern und Pflegefachkr?fte 

?In einem zweiten Schritt vergleichen wir unsere Ergebnisse mit den Ergebnissen unserer Partner*innen aus Portugal und Spanien. Daraufhin wollen wir benutzerfreundliche, digitale Tools, wie beispielsweise Videos, zu diesen Themen entwickeln und diese in Deutsch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch zur Verfügung stellen“, so Roling. Neben den Familien selbst sollen auch Fachkr?fte aus der Kinderkrankenpflege und Bildungseinrichtungen wie Kindertagesst?tten mit entsprechenden Online-Materialien versorgt werden.

+PiNE wird als Erasmus+-Projekt (Kooperationspartnerschaften im Bereich der Erwachsenenbildung) von der Europ?ischen Union finanziert. Die Laufzeit betr?gt drei Jahre. 
Beteiligte Institutionen:

  • dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
  • Kinderschutzbund Osnabrück e.V.
  • Universidad de Huelva (Spanien)
  • dafabet888官网,大发dafa888 für Pflege in Lissabon (Portugal)
  • Instituto Politécnico de Leiria (IPLeiria) (Portugal)
  • Crescer na Maior – Associa??o de Interven??o Comunitária (Portugal)


Weitere Informationen: 
Prof. Dr. Andreas Büscher
Professor für Pflegewissenschaft an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
Telefon: 0541 969-3591
E-Mail: a.buescher@hs-osnabrueck.de
 

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WiSo hochschulweit Forschung News Pressemitteilung
news-15249 Thu, 11 Dec 2025 09:25:40 +0100 Good Practice Beispiel: Programm Mentoring.INTERKULT der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück von der UNESCO ausgew?hlt_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/12/good-practice-beispiel-programm-mentoringinterkult-der-hochschule-osnabrueck-von-der-unesco-ausgewaehlt/ Das Programm Mentoring.INTERKULT der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück wurde als eines von 15 innovativen Good-Practice-Beispielen von der UNESCO IESALC und Lumina Foundation ausgew?hlt. Benachteiligung von Studierenden mit geringem Einkommen, Behinderung, Fluchthintergrund oder indigener Abstammung – mit Blick auf diese vier Aspekte hat das UNESCO Institute of Higher Education (IESALC) mit Unterstützung der Lumina Foundation weltweit Unterstützungsangebote an Universit?ten geprüft. 15 aus über hundert Programmen wurden als Good-Practice-Beispiele ausgew?hlt und in zwei Publikationen der UNESCO Digital Library vorgestellt. Mit dabei: die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück mit dem seit 2020 bestehenden Programm Mentoring.INTERKULT. 

Mentoring.INTERKULT für einen flie?enden ?bergang in den Arbeitsmarkt 

Das Programm Mentoring.INTERKULT ist seit 2020 eine Antwort auf den Fachkr?ftemangel und den steigenden Bedarf der Unternehmen an Innovation und Flexibilit?t. Es bietet internationalen Studierenden und Studierenden mit Migrationsgeschichte die M?glichkeit, einen Fu? in die Tür des deutschen Arbeitsmarkts zu bekommen, und gleichzeitig regionalen Unternehmen die Chance, genau die Fachkr?fte kennenzulernen, die sie ben?tigen.

Das Programm startet j?hrlich im Oktober und l?uft über neun Monate, in denen die Studierenden die M?glichkeit haben, an Bewerbungstrainings und Workshops zum Sicheren Auftreten und Empowerment teilzunehmen, sich mit ihren Mentor*innen aus regionalen und überregionalen Unternehmen auszutauschen und erste dafabet888官网,大发dafa888 im deutschen Arbeitsmarkt zu knüpfen. Mit Erfolg: Etwa die H?lfte der teilnehmenden Mentees konnte sich schon w?hrend des Programms einen Praktikumsplatz sichern und vielen gelingt nach dem Studium ein reibungsloser ?bergang in den Arbeitsmarkt.

Dabei erfreut sich das Programm j?hrlich einer steigenden Resonanz – sowohl an internationalen Studierenden mit der Absicht, nach dem Abschluss in Deutschland zu arbeiten, als auch an Unternehmen, die ihre Teilnahme als Chance sehen, engagierte Fachkr?fte zu gewinnen. Mittlerweile haben am Programm insgesamt 82 Studierende aus 41 Herkunftsl?ndern sowie 45 Unternehmen mit 52 Mentor*innen teilgenommen.

Das Programm wird aus Geldern des vom DAAD gef?rderten FIT-Projekts (F?rderung internationaler Talente zur Integration in Studium und Arbeitsmarkt) finanziert, und kann bis Ende 2028 weitergeführt werden.

?Chancengerechtigkeit ist eines der erkl?rten Ziele der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück“, sagt Dr. Patricia Gozalbez Cantó. ?Mentoring.INTERKULT ist mit seiner Gründung 2020 einer unserer Vorreiter bei der Unterstützung internationaler Studierender und Studierender mit Migrationsgeschichte. Wir freuen uns sehr, dass wir damit nicht nur bei Studierenden und Unternehmen Anklang finden, sondern auch die UNESCO IESALC überzeugen konnten und hoffen darauf, das Programm dauerhaft in das Angebot der dafabet888官网,大发dafa888 eingliedern zu k?nnen.“

Mentoring.INTERKULT wird aktuell im Rahmen des vom DAAD gef?rderten FIT-Projekts (F?rderung internationaler Talente zur Integration in Studium und Arbeitsmarkt) durchgeführt, an dem auch das Center for International Students (CIS) und die Hochschulf?rderung beteiligt sind.

Weitere ausgezeichnete Projekte

Die Fallstudie des UNESCO IESALC und der Lumina Foundation wurde durch einen ?ffentlichen Aufruf sowie Online-Suche und durch direkte Referenzen von einigen der kontaktierten Universit?ten durchgeführt.

Aus über hundert Angeboten weltweit wurde zun?chst eine Vorauswahl getroffen, um dann 15 Angebote verteilt auf vier Kernbereiche als Good-Practice auszuzeichnen. Die ausgew?hlten Programme zeichnen sich dabei durch einen zielgerichteten, umfassenden Charakter und innovativen Ansatz aus. Sie umfassen ein breites Spektrum an Aktivit?ten wie arbeitsintegriertes Lernen, Mentorenschaften, Karrieremessen und Partnerschaften mit Arbeitgeber*innen.

Die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück steht als dafabet888官网,大发dafa888 daher neben der RWTH Aachen, der Dominican University in Illinois, USA, sowie dem Science Po in Paris, Frankreich, als Best Practice für die Unterstützung von Studierenden mit Fluchthintergrund. Weitere Auszeichnungen gingen z.B. an die University of Edinburgh in Schottland, die Monash University in Australien und die University of British Columbia in Kanada. Die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ist eines von insgesamt nur zwei Beispielen aus Deutschland. 

Der UNESCO-Bericht deckt eine Beschreibung der Programme sowie Herausforderungen und Zukunftsperspektiven ab und soll somit anderen dafabet888官网,大发dafa888n weltweit als Inspiration für eigene Unterstützungsangebote dienen. 

UNESCO Institute of Higher Education und die Lumina Foundation

Das UNESCO Institute of Higher Education (IESALC) ist die einzige Institution innerhalb der UNESCO und des Systems der Vereinten Nationen, die sich ausschlie?lich mit der Hochschulbildung befasst. Es unterstützt die Mitgliedstaaten bei der faktenbasierten Politikgestaltung, f?rdert die Vernetzung und setzt sich für Ver?nderungen ein, um Fortschritte in der Hochschulbildung in verschiedenen Schwerpunktbereichen zu f?rdern.

Die Lumina Foundation ist eine unabh?ngige, private Stiftung in Indianapolis, die sich für den Zugang zu und die M?glichkeit auf (Hochschul-)Bildung aller Menschen einsetzt.

 

Weitere Informationen
Dr. Patricia Gozalbez Cantó
E-Mail: mentoring.interkult@hs-osnabrueck.de
Telefon: 0541 969-7213

Jana Sponbiel
E-Mail:  mentoring.interkult@hs-osnabrueck.de
Telefon: 0541 969-7162

 

 

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hochschulweit News Nachricht Internationales Vernetzung
news-15212 Fri, 05 Dec 2025 11:53:22 +0100 Mentorin und Vorbild: Prof. Dr. Julia Oswald für ihre Lehre ausgezeichnet_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/12/mentorin-und-vorbild-prof-dr-julia-oswald-fuer-ihre-lehre-ausgezeichnet/ Die UNICUM Stiftung verleiht Prof. Dr. Julia Oswald im Rahmen der BIG-Jahresfachtagung an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück den Preis ?Professorin des Jahres 2025“ in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften/Jura ?Diese Verbindung aus fachlicher Exzellenz, pers?nlicher Zuwendung und strategisch kluger Vernetzung ist selten und ist genau das, was dieser Preis auszeichnen m?chte“, betont Prof. Dr. Ulrich Radtke, Jury-Vorsitzender des Preises und Seniorprofessor an der Universit?t Duisburg-Essen bei der Preisübergabe. Im stimmungsvollen Rahmen der BIG-Jahresfachtagung am 28. November wurde die Professorin für Krankenhausfinanzierung und -management für ihre au?ergew?hnlich praxisnahe Lehre und ihre engagierte Unterstützung der Studierenden ausgezeichnet. Sie setzte sich gegen rund 600 nominierte Professor*innen durch, die von Studierenden, Absolvierenden sowie Hochschulangeh?rigen vorgeschlagen wurden.

?Eine Auszeichnung, die die Breite und St?rke unserer dafabet888官网,大发dafa888 zeigt“

Hochschulpr?sident Prof. Dr. Alexander Schmehmann zeigte sich erfreut über die Auszeichnung und unterstrich die zentrale Bedeutung der Lehre an einer dafabet888官网,大发dafa888 für angewandte Wissenschaften als st?rksten Hebel für einen gesellschaftlichen Beitrag. ?Unsere Absolvent*innen sind das wichtigste Profil unserer dafabet888官网,大发dafa888, da sie die Botschaften und Werte in die Gesellschaft tragen. In diesem Sinne sind wir unglaublich stolz auf diese wiederholte Anerkennung, das spricht für die Qualit?t unserer Lehre.“ Oswald ist die erste Professorin der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, die diesen Titel erh?lt, und reiht sich damit in die Tradition weiterer preisgekr?nter Kollegen ein.

Strahlkraft für die Fakult?t: Exzellente und praxisnahe Lehre im Gesundheitsbereich

Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff, Dekanin der Fakult?t Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, würdigt Oswalds bedeutenden Beitrag zu den Studieng?ngen Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen, Pflegewissenschaft und Pflegemanagement: ?Julia Oswald ist wie Sternenstaub an unserer Fakult?t – selten und leuchtend. Sie entwickelt st?ndig neue Formate der Vernetzung mit der Praxis und ist eine wahre Inspirationsquelle für Studierende und Kolleg*innen gleicherma?en.“ Oswalds Karriereweg, der vor 30 Jahren in der Gesundheitsbranche sowie an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück begann sowie ihre Rolle als Mutter von vier Kindern, machen sie zu einem inspirierenden Vorbild.

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WiSo hochschulweit Nachricht WIR Studium
news-15190 Tue, 02 Dec 2025 08:00:00 +0100 dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück entwickelt Testsystem für Laserscanner (LiDAR) an autonomen Fahrzeugen_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/12/hochschule-osnabrueck-entwickelt-testsystem-fuer-laserscanner-lidar-an-autonomen-fahrzeugen/ Gemeinsames Forschungsprojekt mit Start-up SCRAMBLUX GmbH und Leibniz Universit?t Hannover schafft neue 4D-Simulationsumgebung Sensoren, wie zum Beispiel Laserscanner, sind schon heute ein zentraler Baustein vieler Assistenzsysteme am Auto, etwa beim Parken oder der Abstandskontrolle. Der Einsatz und die Bedeutung werden mit der Entwicklung des autonomen Fahrens in den n?chsten Jahren weiter zunehmen. Denn nach Einsch?tzung des Allgemeinen Deutschen Automobil-Club e.V. (ADAC) k?nnten bereits 2040 eine gr??ere Zahl an Autos unterwegs sein, die v?llig autonom von Tür zu Tür fahren und sowohl im Stadtverkehr als auch auf Autobahnen und Landstra?en keine*n Fahrer*in mehr ben?tigt. 

Autonome Fahrzeuge k?nnen sich selbstst?ndig und ohne menschliches Eingreifen fortzubewegen. Um ihre Umgebung wahrzunehmen, nutzen sie verschiedene Sensoren, wie beispielsweise Kameras oder Laserscanner. 

Autonome Fahrzeuge bei der HU: Sensoren auf dem Prüfstand

?Wie alle Fahrzeuge, die auf deutschen Stra?en unterwegs sind, werden auch autonome Autos zur Hauptuntersuchung müssen. Dabei müssen auch ihre Sensoren auf Herz und Nieren geprüft werden – insbesondere die Laserscanner, die mit hoher Pr?zision die Umgebung wahrnehmen,“ sagt Robin Hilker, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück. 

Um solche Prüfungen effizient und sicher zu gestalten, arbeitet die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück gemeinsam mit dem Start-up SCRAMBLUX GmbH und dem Institut für Produktentwicklung und Ger?tebau (IPeG) der Leibniz Universit?t Hannover an dem Projekt 4D-LiDAR – 4D-Punktwolkengenerator für Lidar-Tests. Ziel ist es, ein System zu schaffen, das realistische Testbedingungen und Szenarien für Laserscanner simuliert.

Reichweite simulieren statt Testhallen bauen

Die Herausforderung: Ein Laserscanner erkennt Objekte in bis zu 300 Metern Entfernung. Um seine Funktion zu überprüfen, müsste man diese Distanz eigentlich real abbilden – was enorme Testfl?chen und -aufbauten erfordern würde. Das w?re nicht nur sehr aufwendig, sondern auch teuer. SCRAMBLUX hat bereits ein Testsystem entwickelt, das die Entfernung simulieren kann, allerdings nur bei statischen Objekten. Im n?chsten Schritt wollen die Forschenden daher nicht nur Entfernungen, sondern auch Bewegungen simulieren, indem sie eine künstliche 4D-Umgebungen (Raum plus Zeit) erzeugen. 

Aktuell entsteht dafür ein Testaufbau mit intelligent gesteuerten optischen Komponenten. Damit sollen sowohl stehende als auch bewegte Objekte – etwa ein entgegenkommendes Auto – realit?tsnah abgebildet werden. ?Am Ende soll mit den Laserscannern, die vor unserem Testsystem positioniert werden, genauso eine Punktwolke erzeugt werden k?nnen, als w?re der Laserscanner im realen Stra?enverkehr.“, so Verena Nyhof, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt. ?Das ist ein gro?er Schritt zu praxisnahen und standardisierten Prüfverfahren, ohne dass komplexe Szenarien physisch aufgebaut werden müssen.“

Dank der Simulation kann nicht nur auf gro?e Testhallen verzichtet werden. Es ist zudem m?glich die Sensoren direkt am Fahrzeug zu testen. 

Praxisnah und zukunftsweisend – auch für die Landwirtschaft

Obwohl das Projekt im Automotive-Bereich angesiedelt ist, sieht das Osnabrücker Forschungsteam klare Bezüge zur Landwirtschaft. ?Wir besch?ftigen uns seit über zehn Jahren mit der Validierung von Sensoren für autonome Landmaschinen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Christian Meltebrink, Professor für autonome und kollaborative Agrar- und Sensorsysteme. ?Das Wissen aus dem Fahrzeugbereich k?nnen wir künftig für Agrarsysteme nutzen. Auch hier spielen Laserscanner eine immer gr??ere Rolle – etwa bei der Navigation oder der Pflanzenh?henbestimmung.“

Hintergrund

Das Projekt ist auf zwei Jahre angelegt und wird mit 298.190 Euro über den Europ?ischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gef?rdert. Zum Projektende soll ein funktionsf?higer Prototyp vorliegen, der zeigt, dass eine realistische Laserscanner-Prüfung auf engem Raum technisch machbar ist.

 

Weitere Informationen 

Prof. Dr.-Ing. Christian Meltebrink
dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
Telefon: +49(0)541 969- 2945
E-Mail: c.meltebrink@hs-osnabrueck.de

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IuI hochschulweit Forschung Pressemitteilung Vernetzung
news-15184 Fri, 28 Nov 2025 12:30:36 +0100 Professor Dr. Stephan Maykus verstorben_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/11/professor-dr-stephan-maykus-verstorben/ Mit gro?er Bestürzung und tiefer Trauer haben wir erfahren, dass unser gesch?tzter Kollege, Professor Dr. habil. Stephan Maykus, in der Nacht vom 26. auf den 27. November 2025 nach schwerer Krankheit im Alter von 54 Jahren verstorben ist. Seit 2008 hat Stephan Maykus als Professor für Methoden und Konzepte der Sozialen Arbeit an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück gelehrt und die Studieng?nge Bachelor und Master Soziale Arbeit ma?geblich mitgepr?gt. Der Master ?Lokale Gestaltung Sozialer Teilhabe“ ging ganz wesentlich auf sein Wirken in Theorie und Praxis kommunaler Sozialp?dagogik zurück. Bis zuletzt hat er sich in die Re-Akkreditierung des Studiengangs aktiv eingebracht.

Seine besondere F?higkeit, integrative Prozesse zu f?rdern, brachte sowohl Studierende und Lehrende zusammen und trug wesentlich zur Gestalt und Entwicklung unserer Studieng?nge bei. Mit seiner ruhigen und bedachten Art schuf er dabei stets eine konstruktive Atmosph?re der Zusammenarbeit und des offenen Austauschs, die alle Beteiligten motivierte, sich aktiv am akademischen Leben unserer dafabet888官网,大发dafa888 zu beteiligen. Seine Idee der ?Gemeinwirksamkeit“ machte sich in der ganz konkreten Lehre, die er mit Leidenschaft und Pr?zision vorbereitete, aber auch in der praxisnahen und gleichzeitig grundlegenden Forschung stets bemerkbar. So leitete Professor Dr. Stephan Maykus von 2012 bis 2021 den Binnenforschungsschwerpunkt ?Inklusive Bildung – Teilhabe als Handlungs- und Organisationsprinzip“ an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, der sich der Erforschung von Inklusion in Kindertagesst?tten, Schulen und Institutionen der Berufsbildung und Arbeit widmete. Zu seinen wichtigsten Publikationen geh?rt neben grundlegenden Werken einer ?kommunalen Sozialp?dagogik“ das Standardwerk ?Kinder- und Jugendhilfe. Einführung in Geschichte und Handlungsfelder, Organisationsformen und gesellschaftliche Problemlagen“, das noch im Dezember dieses Jahres in einer kompletten Neuausgabe erscheinen wird.

Auch über die dafabet888官网,大发dafa888 hinaus hat Stephan Maykus stets die Profession und Disziplin Sozialer Arbeit vertreten und weiterentwickelt, unter anderem als Mitglied der Sachverst?ndigenkommission zum 15. Kinder- und Jugendbericht der deutschen Bundesregierung. Ferner war er als Privatdozent an der Universit?t Hamburg t?tig und hat über die Betreuung von Promotionen von wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen unserer dafabet888官网,大发dafa888 die Zusammenarbeit von dafabet888官网,大发dafa888n für angewandte Wissenschaften und Universit?ten gest?rkt. Professor Maykus geh?rte zu den Mitgründern des Zentrums für Kommunale Sozialp?dagogik (zekos) e.V., das er bis zum Schluss leitete. Der Verein setzt sich seit 2020 insbesondere für f?rderliche Bedingungen für demokratisch strukturierte Partizipation junger Menschen in ihren Stadtteilen und Gemeinden ein. Er war zudem Mitglied zahlreicher Fachverb?nde, demokratischer Vereine der Zivilgesellschaft und Fachredaktionen.

Neben seiner Lehr- und Forschungst?tigkeit hat sich Stephan Maykus stark in der akademischen Selbstverwaltung engagiert. So hat er als Studiendekan nicht nur in der Corona-Zeit den Studienbetrieb hervorragend und umsichtig ?gemanagt“, sondern auch ma?geblich das moderne Bildungsverst?ndnis der Fakult?t Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit den hochschuldidaktischen Vorhaben ?Entwicklungsqualit?t in Studium und Lehre“, ?Voneinander Lernen lernen“ und dem zukunftsweisenden Konzept der ?Transformationskompetenzen“ gepr?gt.

Stephan Maykus wird uns als engagierter Kollege und gesch?tzter P?dagoge in Erinnerung bleiben. Sein Beitrag für die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und zur F?rderung der Sozialen Arbeit ist von unsch?tzbarem Wert. Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren und seine Idee einer sozialp?dagogischen Gesellschaftsbildung in Ehren halten.

In dieser schweren Zeit sind unsere Gedanken bei seiner Frau, seiner Familie, seinen Freunden und allen, die ihm nahestanden.

Für alle, die ihre Anteilnahme ausdrücken m?chten, haben wir ein digitales Kondolzenzbuch eingerichtet: Nachricht ins Kondolenzbuch eintragen

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WiSo hochschulweit Nachricht WIR
news-15014 Thu, 06 Nov 2025 08:19:00 +0100 Materialanalyse für sichere Hydroponik_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/11/materialanalyse-fuer-sichere-hydroponik/ Promovendin der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück untersucht die Wechselwirkungen von Material und Pflanzen in Anbausystemen ohne Erde Wie k?nnen wir künftig gesunde Lebensmittel anbauen, wenn Wasser knapp wird und Wetterextreme zunehmen? Der Klimawandel zwingt die Landwirtschaft weltweit zum Umdenken – gefragt sind ressourcenschonende und resiliente Anbausysteme, wie die Hydroponik. Dabei wachsen Pflanzen nicht in Erde, sondern in zirkulierender N?hrl?sung. Das hat viele Vorteile: Der Wasserverbrauch ist deutlich geringer als im Freilandanbau, es wird weniger Fl?che ben?tigt und der Anbau ist unabh?ngig vom Standort. Auch das Risiko für Krankheiten sinkt, was den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduziert. Salate und Kr?uter aus solchen Kulturen sind bereits heute im Handel erh?ltlich.

Additive aus Kunststoff: M?gliche Risiken für Pflanzen und N?hrl?sung

Viele Bauteile hydroponischen Anlagen, wie Pflanzenrinnen, Schl?uche oder Wassertanks bestehen aus Kunststoff. Damit kommen sowohl die Pflanzen als auch die N?hrl?sung in Kontakt. Anders als bei Lebensmittelverpackungen gibt es aber bislang keine spezifischen gesetzlichen Vorgaben, welche Materialien hier verwendet werden dürfen. Dabei ist bekannt, dass Kunststoffe sogenannte Additive – etwa Weichmacher – enthalten k?nnen, die sich aus dem Material l?sen und in die N?hrl?sung übergehen.

?Um die Qualit?t und Sicherheit der angebauten Lebensmittel zu gew?hrleisten, ist es entscheidend zu wissen: Welche Stoffe gelangen aus dem Kunststoff in die N?hrl?sung? Werden sie von der Pflanze aufgenommen? Und welche Auswirkungen hat das? Denn einzelne Additive gelten als potenziell gesundheitssch?dlich – einige sind sogar in Deutschland verboten, dürfen aber trotzdem als Bestandteile importierter Bauteile in die Systeme gelangen“, sagt Susanna Herrmann, von der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück.

Für sichere und nachhaltige Anbausysteme

Im Rahmen ihrer Promotion an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und der Universit?t Duisburg-Essen untersucht Herrmann systematisch, wie und in welchem Umfang Additive aus verschiedenen Kunststoffmaterialien in hydroponischen Systemen migrieren. Dabei analysiert die Promovendin, welche Stoffe unter realistischen Bedingungen sowie Extrembedingungen – etwa bei erh?hten Temperaturen oder ver?ndertem pH-Wert – freigesetzt werden. Parallel beobachtet Susanna Herrmann, ob und wie diese Substanzen von Pflanzen aufgenommen werden und ob sie das Pflanzenwachstum oder die Qualit?t der Ernte beeinflussen. Aktuell werden vorrangig Salate untersucht, künftig sollen die Versuche auf Tomaten und Wurzelgemüse wie Radieschen ausgeweitet werden. 

?Es macht mir unglaublich Spa?, den Dingen auf den Grund zu gehen: Was l?st sich aus den Kunststoffen? Was nimmt die Pflanze davon auf? Und wie ver?ndert das das ganze System? Genau diese Wechselwirkungen sichtbar zu machen, ist für mich der spannendste Teil der Arbeit“, so die Wissenschaftlerin. 

Unterstützt wird Herrmann bei ihrer Arbeit von Prof. Dr. Svea Petersen, Professorin für Chemie und Oberfl?chenmodifikation polymerer Biomaterialien an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und Prof. Dr. Michael Giese, Professor für Supramolekulare Materialien an der Universit?t Duisburg-Essen. ?Wenn wir alternative Anbausysteme wie die Hydroponik weiterentwickeln wollen, müssen wir frühzeitig potenzielle Risiken identifizieren und ausschlie?en“, sagt Petersen. ?Susanna Herrmanns Ergebnisse tragen dazu bei, empfohlene Materialien zu benennen und klare Handlungsempfehlungen für sichere, schadstoffarme Systeme zu formulieren – ein Beitrag zu einer zukunftsf?higen, klimaangepassten und gesunden Landwirtschaft.“

Hintergrund

Die Promotion ist Teil des Forschungsprojekts HYDROFARM@material der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, das innovative Anbausysteme für eine nachhaltige Landwirtschaft untersucht. Das Projekt l?uft in Kooperation mit der Forschungsgruppe Growing Knowledge der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück unter Prof. Dr. Andreas Ulbrich. Ziel des Projekts ist es, Materialien, Konstruktionen und Verfahren für hydroponische Systeme zu entwickeln, die gleicherma?en effizient, langlebig und sicher sind – sowohl für die professionelle Landwirtschaft als auch für den Hobbybereich.

Weitere Informationen 

Susanna Herrmann
dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
Telefon: +49(0)541 969- 3934
E-Mail: s.herrmann@hs-osnabrueck.de

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AuL IuI hochschulweit Forschung Pressemitteilung
news-14757 Mon, 15 Sep 2025 09:15:50 +0200 An der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück entwickelt: Allergikerfreundliche ?pfel ab 15. November 2025 im Handel_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/09/an-der-hochschule-osnabrueck-entwickelt-allergikerfreundliche-aepfel-ab-15-november-2025-im-handel/ Drei Jahre nach Verleihung des ECARF-Siegels startet der Verkaufsbeginn der europaweit ersten allergikerfreundlichen Apfelsorten unter den Namen ?Pompur“ (Osnabrück, 15. September 2025) Was vor vielen Jahren in den Versuchsanlagen der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück begann, wird bald im Supermarktregal zu finden sein: Ab dem 15. November 2025 werden unter dem Dachmarken-Namen ?Pompur“ die ersten beiden offiziell allergikerfreundlichen Apfelsorten im Handel erh?ltlich sein. Beiden Sorten wurde das ECARF-Siegel der Europ?ischen Stiftung für Allergieforschung verliehen – eine Auszeichnung, die sie bereits 2022 als erste Apfelsorten überhaupt erhielten. Nicht nur Allergikerinnen und Allergiker profitieren von den neuen Sorten: Die erste Sorte zeichnet sich durch ein eher sü?liches Aroma aus, die zweite Sorte weist ein ausgeglichenes Zucker-S?ureverh?ltnis auf. Bei beiden sind die Früchte eher gro?, knackig und saftig. Da die B?ume jedoch noch wachsen müssen, f?llt die Ernte in diesem Jahr noch überschaubar aus.

Von der Forschung in die Regale

?Vor drei Jahren erhielten die Sorten das ECARF-Siegel – heute erleben wir, wie die Forschung der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück in den Alltag vieler Menschen Eingang findet. Für Allergikerinnen und Allergiker bedeutet das eine deutliche Verbesserung der Lebensqualit?t“, sagt Prof. Dr. Werner Dierend, Leiter des Fachgebiets Obstbau an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück. Darüber freuen k?nnen sich über 3,5 Millionen Menschen in Deutschland, die unter einer Apfelallergie leiden. Eine medikament?se Therapie existiert bislang nicht. Betroffene müssen bislang auf frische ?pfel verzichten oder auf ausschlie?lich erhitzte Früchte zurückgreifen. Auch in diesem Fall gilt allerdings: Vollst?ndig allergenfreie ?pfel sind nicht m?glich – doch die neuen Sorten sind für viele Allergiker*innen erstmals wieder vertr?glich. 

Die Sorten sind das Ergebnis eines mehrj?hrigen Forschungsprojekts der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, der Technischen Universit?t München (TUM) und der Charité – Universit?tsmedizin Berlin. In enger Zusammenarbeit mit der Züchtungsinitiative Niederelbe (ZIN) wurden Apfelsorten mit besonders geringem Allergengehalt identifiziert und weiterentwickelt. Klinische Tests best?tigten ihre gute Vertr?glichkeit. Trotzdem sollten sich Allergikerinnen und Allergiker auch bei dieser Sorte langsam rantasten. 

Langj?hrige Zusammenarbeit tr?gt zum wiederholten Male Früchte 

Dierend arbeitet schon seit mehr als 20 Jahren mit der ZIN aus dem Alten Land zusammen. Im Jahr 2002 gründeten sieben junge Obstbauern mit rund 170 weiteren Obstbaubetrieben und Obsth?ndlern die Züchtungsinitiative Niederelbe, um neue regionale Apfelsorten auf den Markt zu bringen. Die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ist seit der Gründung als wissenschaftliche Unterstützung an Bord. Diese langj?hrige Zusammenarbeit zahlte sich auch bei der Entwicklung der neuen allergikerfreundlichen Sorten aus, denn die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungsprojekts konnten auf über 700 Sorten aus dem Züchtungsprogramm der ZIN zurückgreifen. Entsprechend gro? war die Zuversicht, dass eine oder mehrere allergikerfreundliche Sorten darunter sind. 

Vor den erfolgreichen Kreuzungen und der Auswahl der Sorten steht ein sorgf?ltiger Prozess in den Versuchsanlagen der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück: Die Blüten der Muttersorten werden geschützt, sodass eine gezielte Best?ubung durch ausgew?hlten Pollen erfolgt. So k?nnen die Forscherinnen und Forscher die Eigenschaften der neuen Apfelsorten pr?zise steuern – einschlie?lich einer erh?hten Widerstandsf?higkeit, die den langfristigen Erfolg der B?ume sichert. ?Durch gezielte Kreuzungen und die kontinuierliche Beobachtung der Pflanzen k?nnen wir Apfelsorten entwickeln, die in Geschmack, Qualit?t, Anbau und Widerstandsf?higkeit überzeugen“, erkl?rt Dierend. Insgesamt dauerte die Entwicklung der Sorte mehrere Jahre. Die Kreuzung der ersten Sorte erfolgte 2004, die der zweiten 2007. Anschlie?end erfolgte eine langj?hrige Prüfung auf verschiedene Eigenschaften wie Aussehen, Geschmack, Ertrag und Allergenpotential. Im letzten Schritt erfolgte die Anzucht und Pflanzung von mehreren hunderttausend B?umen, die jetzt in den Ertrag kommen.

Die beiden allergikerfreundlichen Sorten sind die dritte und vierte Sorte aus dem gemeinsamen Züchtungsprogramm der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und der ZIN, die es in die Supermarkt-Regale der Republik schafften. Dierend war auch federführend an der Entwicklung der Sorten ?Deichperle“ und ?Aldiamo“ beteiligt. 

Handel zeigt gro?es Interesse 

Die Züchtungsinitiative Niederelbe ist für die Einführung der Sorten in den Handel zust?ndig, hierzu z?hlt unter anderem auch die Namensgebung der neuen Sorten. ?Unter der Dachmarke ,Pompur‘ bringen wir zwei Apfelsorten auf den Markt, die für Allergikerinnen und Allergiker geeignet ist – und zugleich geschmacklich überzeugt. Da die Erntezeitpunkte verschieden sind, erm?glichen wir eine lange Verfügbarkeit der Früchte", so Matthias Schmoldt, Obstbauer und Mitglied der ZIN. Dies st??t auf gro?es Interesse, denn bereits jetzt steht fest, dass mehrere Lebensmitteleinzelh?ndler den Apfel ins Sortiment aufnehmen werden. 

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AuL hochschulweit Forschung
news-14710 Tue, 02 Sep 2025 08:31:01 +0200 dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück begrü?t neue Professor*innen und verabschiedet langj?hrige Lehrende_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/09/hochschule-osnabrueck-begruesst-neue-professorinnen-und-verabschiedet-langjaehrige-lehrende/ Niedersachsens gr??te dafabet888官网,大发dafa888 für Angewandte Wissenschaften startet mit frischen Impulsen in das Wintersemester 2025/26 Mit einer feierlichen Zusammenkunft am Standort Westerberg hat die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück sieben neue Professor*innen willkommen gehei?en und gleichzeitig vier Lehrende in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Hochschulpr?sident Prof. Dr. Alexander Schmehmann unterstreicht die Bedeutsamkeit für die dafabet888官网,大发dafa888 und den Standort Osnabrück: ?Berufungen sind für uns profilpr?gend. Sie zeigen, wie wir die Zukunft in Lehre, Forschung und Transfer gestalten wollen. Als dafabet888官网,大发dafa888 gilt es, die Impulse von au?en aufzugreifen. Gleichzeitig sind es die Impulse von innen – die Visionen und die Innovationskraft der Professor*innen – die die DNA der dafabet888官网,大发dafa888 ausmachen. Ich danke unseren Kolleg*innen, die in den Ruhestand gehen, für ihr langj?hriges Engagement, das die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück gepr?gt hat und ermutige die neuen Professor*innen dazu, gemeinsam die Zukunft zu gestalten.“  

Neuzug?nge an drei Fakult?ten 

An der Fakult?t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur verst?rken künftig Dr. Sebastian Vogel als Professor für Tier?kologie sowie Prof. Dr. Katharina Huntenburg als Professorin für Entwicklungsphysiologie von Kulturpflanzen das Team. ?Ich freue mich vor allem auf die Zusammenarbeit mit dem Kollegium und auf spannende interdisziplin?re Projekte. Die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück bietet dafür ein ideales Umfeld“, freut sich Huntenburg auf ihre neue Aufgabe.

Auch die Fakult?t Ingenieurwissenschaften und Informatik hei?t zwei neue Kolleg*innen willkommen: Prof. Dr.-Ing. Tobias Mertens übernimmt die Professur für Verfahrenstechnik und Anlagenbau, w?hrend Prof. Dr.-Ing. Farzaneh Vahidi auf die Professur für Hochspannungstechnik und Elektrische Energietechnik berufen wurde.

Drei neue Kolleg*innen starten an der Fakult?t Wirtschafts- und Sozialwissenschaften: Prof. Dr. Kristin Goetze wird künftig im Bereich Soziale Arbeit im Kontext gesellschaftlicher Diversit?t lehren und forschen. Prof. Dr. Caroline Niehoff übernimmt die Professur für Medizin, Frauengesundheit und reproduktive Gesundheit. Die Honorarprofessur für Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt psychische Gesundheit und psychiatrische Pflege wird verliehen an Prof. Dr. André Nienaber. Vervollst?ndigt wird das neue Team durch Gastwissenschaftler Dr. Umer Khayyam, der die Fakult?t für ein Jahr unterstützen wird.

Verabschiedung verdienter Professor*innen 

Neben der Begrü?ung der neuen Kolleg*innen verabschiedete die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück vier Lehrende in den Ruhestand, die das Profil ihrer Fakult?ten über viele Jahre hinweg entscheidend gepr?gt haben.

Prof. Dr. Robby Andersson und Prof. Dr. Ludger Figura von der Fakult?t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur verabschieden sich nach ihrer T?tigkeit als Professor für Tierhaltung und Produkte sowie als Professor für Lebensmitteltechnik. Von der Fakult?t Management, Kultur und Technik tritt Prof. Dr. Achim Baum, Professor für Kommunikationsmanagement und Public Relations, in den Ruhestand. Auch die Fakult?t Ingenieurwissenschaften und Informatik verabschiedet eine gesch?tzte Kollegin: Prof. Dr. Petra von Frieling, Professorin für Chemische Verfahrenstechnik. 

?Ich blicke auf eine erfüllte Zeit an der dafabet888官网,大发dafa888 zurück, die von spannenden Forschungsprojekten, engagierten Studierenden und vielf?ltigen M?glichkeiten gepr?gt war. Den neuen Professorinnen und Professoren wünsche ich, dass ihnen die Arbeit genauso viel Spa? macht, wie sie mir Spa? gemacht hat“, übergibt von Frieling ihr Amt an die Nachfolge.

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WiSo hochschulweit News Pressemitteilung
news-14492 Wed, 09 Jul 2025 14:35:26 +0200 dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ist Partnerin in zwei erfolgreichen Verbundantr?gen_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/07/hochschule-osnabrueck-ist-partnerin-in-zwei-erfolgreichen-verbundantraegen/ Die Verbundantr?ge "Agri:change – Zukunft durch Wandel" und "KI Reallabor Agrar" werden durch zukunft.niedersachsen mit insgesamt 43,6 Millionen Euro gef?rdert. Die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ist Partnerin in zwei Verbundantr?gen, die jetzt durch das Wissenschaftsf?rderprogramm zukunft.niedersachsen bewilligt wurden.
Das Projekt ?Agri:change – Zukunft durch Wandel: Nachhaltigkeitstransformation der Agrar- und Ern?hrungswirtschaft in Niedersachsen“ mit der Universit?t G?ttingen als Konsortialführerin erh?lt insgesamt 24,75 Millionen Euro aus dem gemeinsamen Wissenschaftsf?rderprogramm zukunft.niedersachsen. Die Projektf?rderung ist auf fünf Jahre anlegt. Mit dem Verbundantrag wollen die Partner*innen den nachhaltigen Umbau der Agrar- und Ern?hrungswirtschaft in Niedersachsen aktiv mitgestalten. In sogenannten agri:labs werden praxisnahe, transdisziplin?re L?sungen, Produkte und Konzepte entwickelt – etwa zur Bewertung der Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertsch?pfungskette oder zur Identifikation gesellschaftlicher Trends als Impulse für Ver?nderung. Weitere Schwerpunkte sind die kreislauforientierte Ressourcennutzung, verbessertes Tierwohl und neue Einkommensquellen durch innovative Gesch?ftsmodelle. Zum Verbund geh?ren neben G?ttingen u.?a. die Stiftung Tier?rztliche dafabet888官网,大发dafa888 Hannover, dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, Universit?ten in Hannover, Vechta, Lüneburg und Braunschweig, au?eruniversit?re Forschungseinrichtungen wie das Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik, Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung sowie das Thünen-Institut und weitere Partner*innen aus der Agrarwirtschaft.

Das Vorhaben ?KI Reallabor Agrar“ unter der Leitung der Universit?t Osnabrück wird mit rund 18,9 Millionen Euro gef?rdert. Mit dem Verbundantrag haben sich die Verbundpartner*innen zum Ziel gesetzt, mithilfe von KI und Robotik zur Transformation hin zu einer nachhaltigeren Agrarwirtschaft beizutragen. Geplant ist der Aufbau eines Reallabors, das die gezielte Erforschung von KI- und Robotik-Basiselementen erm?glicht. In sechs Arbeitspaketen werden technische Grundlagen, Data-Science-Projekte sowie ein agrartechnischer Versuchshof entwickelt und durch juristische Expertise begleitet. Das Projekt knüpft an bestehende dafabet888官网,大发dafa888 und Strukturen in Agrartechnik, Robotik und KI an und entwickelt diese weiter. Beteiligte Partner sind neben der Universit?t Osnabrück das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, das Agrotech Valley Forum e. V. (AVF), die Technische Universit?t Braunschweig, das Johann Heinrich von Thünen-Institut, das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bio?konomie e. V. sowie das Netzwerk Ackerbau Niedersachsen e. V. (NAN).

?Wir freuen uns über die partnerschaftliche Beteiligung in diesen Verbundprojekten der Agrar- und Ern?hrungssysteme. Die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ist hier gern Partnerin in den Konsortien, in denen zum Beispiel im KI-Real-Labor die Informatikperspektive unserer dafabet888官网,大发dafa888 eine weitere Verst?rkung durch die fachlichen Synergien mit den Partner*innen im Verbund  erf?hrt“, freute sich der Vizepr?sident für Forschung und Transfer, Prof. Dr. Bernd Lehmann.

 

Hintergrund
Der überwiegende Teil der F?rdermittel von zukunft.niedersachsen resultiert aus dem Gegenwert der j?hrlichen Dividende auf nominal 30,2 Millionen VW-Treuhandaktien des Landes Niedersachsen, die dem Gewinnabführungsanspruch an die VolkswagenStiftung unterliegen. Satzungsgem?? sind die F?rdermittel an wissenschaftliche Einrichtungen im Land Niedersachsen zu vergeben. Dazu legt die Landesregierung dem Kuratorium der Stiftung zumeist im Sommer und im Herbst Verwendungsvorschl?ge vor. Im Berichtsjahr 2024 standen für zukunft.niedersachsen wegen Sonderertr?gen insgesamt 618,7 Mio. Euro zur Verfügung.

 

Quellen sowie weitere Infos:

Presseinformation der VolkswagenStiftung und des Nieders?chsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) unter: https://www.mwk.niedersachsen.de/243212.html

Presseinformation der Universit?t Osnabrück unter: https://www.uni-osnabrueck.de/campusleben/uni-news/detailseite-news/2025/07/millionenfoerderung-uni-leitet-ki-reallabor-agrar

Presseinformation der Universit?t G?ttingen unter: https://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?id=7862 

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hochschulweit Pressemitteilung Forschung