IfM:jazz |?Original Music Festival Freitag, 27. Februar 2026, 18:00 Uhr
Sieben IfM-Jazz-Acts live im BlueNote
| Beginn: | 27.02.2026, 18:00 Uhr |
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Veranstaltungsort:
BlueNote
Erich Maria Remarque-Ring 16
49074 Osnabr¨¹ck
Das Original Music Festival findet in diesem Jahr in seiner dritten Edition statt und gibt Jazz Studierenden des Instituts f¨¹r Musik der dafabet888¹ÙÍø,´ó·¢dafa888 Osnabr¨¹ck die Chance ihre Band Projekte vorzustellen.
Vom Solo Act bis zum Sextett, ob experimentell, Latin Jazz oder Singer / Songwriter, die Bandbreite ist gro?!
Einlass: 17:00 Uhr
Vorverkauf 9 € | Abendkasse: 11 €
F¨¹r Studierende des IFM ist der Eintritt frei!
Die Acts:
Schwimmen
Die Band Schwimmen taucht musikalisch dort auf, wo andere schon l?ngst die Badehose verloren haben. Ihr Sound f¨¹hlt sich an wie ein mutiger Kopfsprung vom Sprungturm direkt ins Meer ¨C ¨¹berraschend, erfrischend und manchmal leicht salzig. Mal gleiten ihre Songs elegant wie ein Delfin, mal zappeln sie frech wie ein Fisch kurz vor der Freiheit. Zwischen offenen, jazzigen Klangwelten entsteht eine eigene Welt, die gleichzeitig zum Abtauchen, Mitschwimmen und unkontrollierten Planschen einl?dt. Mit einer gesunden Prise Witz und purem Spa? an der Musik ist Schwimmen bereit f¨¹r das n?chste Bad.
Drums: Felix Henning
Bass: Daniel Jamarillo
Trumpet: Karlo Wenzel
Guitar & Composition: Anton Buro
Oona Trio
Ausgehend von einer melancholisch-sehnsuchtsvollen Grundstimmung wagt sich das Trio Oona auf eine Reise ins Ungewisse, wobei der Wegesrand von lyrischen Lines, eruptiven Soli und Kontrapunkten voller unerwarteter Wendungen ges?umt ist. Die Musiker:innen Merle Thordis (Gesang), Justus Czaske (Klarinetten) und Noah Weber (Gitarre) verk?rpern einen kammermusikalischen Sound, der das kollektive Zusammenspiel an erste Stelle setzt und sich wie selbstverst?ndlich zwischen Jazz, Kunstlied, Folklore und freier Improvisation bewegt.
Merle Thordis (Gesang)
Justus Czaske (Klarinetten)
Noah Weber (Gitarre)
KVIT?YA
Wie einst die Teilnehmer der Andr¨¦e Expedition zu dem bis dato unerreichten Nordpol,sind auch Kvit?ya, unter der Leitung des Gitarristen Heffa Nikolaewitsch auf der kompromisslosen Suche nach dem Unbekannten. Mit waghalsigen Erkundungen in neues Terrain erliegen sie dem Drang die Grenzen des modernen Jazz ¨¢ la Lage Lund und Angelika Nescier auszuloten und in Verbindung mit Math- und Noise Rock Gr??en wie Sonic Youth und Tera Melos zu bringen. Wohin ihre Reise f¨¹hren wird ist ungewiss, sicher ist nur, dass es kein Zur¨¹ck mehr gibt. Seid live mit dabei und kommt in den Sog aus Abenteuer, Isolation und Hoffnung.
Heffa Nikolaewitsch ¨C Gitarre & Komposition
Manuel Burkard ¨C Klavier
Julius Urban ¨C Bass
Joel Korevaar ¨C Drums
Guayoyo
Guayoyo ist eine junge Jazzformation aus Osnabr¨¹ck. Die sechs Musiker verbinden traditionelle Elemente aus Jazz und Pop mit Einfl¨¹ssen ihrer kulturellen Hintergr¨¹nde ¨C unter anderem aus Venezuela und Peru. So entsteht ein facettenreicher Sound, der von lateinamerikanischen Farben und Rhythmen durchzogen ist.
Der Klang der Band wird durch die Kompositionen und Arrangements des Gitarristen Jonas Hoffmann de Ramos gepr?gt. Seine St¨¹cke vereinen moderne harmonische Strukturen mit eing?ngigen, singbaren Melodien und er?ffnen einen Rahmen f¨¹r ein lebendiges Zusammenspiel, das improvisatorische Freiheit mit tanzbaren Grooves verbindet.
Gegr¨¹ndet wurde die Band zun?chst unter der Leitung des Schlagzeugers Diego Pi?era und spielt seitdem kontinuierlich zusammen. Die Musik von Guayoyo lebt von Spielfreude und stilistischer Offenheit. In ihren Konzerten entsteht ein atmosph?risches Klangbild, das zwischen intimen Momenten und mitrei?ender rhythmischer Energie pendelt.
Trompete ¨C Jill Gr?fe
Saxofon / Querfl?te ¨C Leander Freund
Gesang ¨C Emanuel Gon?alves
E-Gitarre / Komposition ¨C Jonas Hoffmann de Ramos
Bass ¨C Milan Gjakonovski
Schlagzeug ¨C Nikolas Weikam
Merle Thordis und Bruno G?tze
Merle Thordis und Bruno G?tze spielen in ihrem k¨¹rzlich gegr¨¹ndeten Duo ein Reportior aus Eigenkompositionen.Dabei experimentieren sie mit den besonderen musikalischen und improvisisatorischen M?glichkeiten, welche diese kleine Besetzung erm?glicht.
Merle Thordis (Gesang)
Bruno G?tze (Gitarre + Komposition)
Das Philippe Frech Spiritual Quartet
Das Philippe Frech Spiritual Quartet spielt Eigenkompositionen, die die Mystik und den Geist des John Coltrane Quartett¡¯s der ¡¯65er Jahre zu evozieren versuchen.
Ihre Spielweise ist gepr?gt sowohl von gro?em Gemeinschaftssinn als auch individuellem Talent und Leidenschaft.
Dadurch ist ihre Musik h?chst pers?nlich ¨C f¨¹r Musizierende sowie, hoffentlich, f¨¹r Zuh?rende.
Nicol¨¢s V¨¢squez ¨C drums
Matthias Kosmahl ¨C bass
Julius Holzenkamp ¨C keys
Philippe Frech ¨C saxes
Hendrik Pawlowski
Hendrik Pawlowski erforscht in seinem Soloprojekt die Fusion von Eigenkompositionen, freier Improvisation und dem Spielstil von Tigran Hamasyan, dessen Art, verschiedene musikalische Traditionen miteinander zu verbinden, dabei eine gro?e Inspiration bietet. Vor kurzem hat Hendrik begonnen, sich intensiver mit der Solo-Gitarre auseinanderzusetzen, was f¨¹r ihn eine spannende neue Herausforderung darstellt. ?[Er] hat eine Vision des modernen Jazz, die harmonisch flie?end ist, aber nicht abgeneigt gegen¨¹ber einfacher Melodie oder sanften, zug?nglichen Effekten.¡° ¨C The New York Times (¨¹ber Gilad Hekselman)
Gitarre Solo
Aphorya
?Your inner world became a mess, get slow embraced by restless jazz.¡°
Dieses Gef¨¹hl musikalisch zu erforschen ist die Motivation der jungen Band ¡°Aphorya¡± aus Osnabr¨¹ck. Die Kompositionen von Heffa Nikolaewitsch und Samira Mora f¨¹hren auf klangvolle Reisen durch eine Welt voll von ambivalenter Bewusstwerdung und Introspektion. Mal als Duo, mal als Quartett umh¨¹llen sie ihr Publikum in einen nie enden wollenden Wirbel aus unbest?ndigen Gef¨¹hlszust?nden und einem schwachen Hoffnungsschimmer auf ein etwas besseres Morgen.
Samira Mora Sosa ¨C Gesang, Komposition
Heffa Nikolaewitsch ¨C Gitarre, Komposition
Daniel Essing ¨C Bass
Jens Korte ¨C Drums